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Klassische Homöopathie
Im Gegensatz zur niedrig dosierten Homöopathie (D6, D12, Schüsslersalze) wirkt die klassische Konstitutionstherapie nicht nur gegen lokale Symptome, sondern auf den ganzen Menschen: Psyche, Immunsystem und alle Krankheitssymptome
Im Gegensatz zu der verbreiteten Vorstellung, dass es sich bei der Homöopathie um unwirksame Verdünnungen handelt, stellen die sog. Hochpotenzen ganz spezifische Therapeutika dar.
Mit intensiverem Verschüttelungsgrad der Herstellung steigt die Amplitude der Elektronenschwingungen des Einzelstoffes. Parallel dazu steigt die Tiefenwirkung im ganzheitlichen Sinne.
Im Zeitalter der Informationsgesellschaft ist bekannt, dass Trägerstoffe und ihre zu übermittelnde Nachrichten verschiedene Dinge sind, wie z. B. eine CD, die nach dem Aufbringen und Abspielen keine Gewichtsunterschiede zeigt. Dennoch ist die Information vorhanden und als immateriell anzusehen.
Genau so verhält es sich bei den homöopathischen Potenzen, die durch die Verdünnung an ursprünglichem Material verlieren, während sich die immaterielle Information durch das Verschütteln immer besser entwickelt.
Das passende Konstitutionsmittel wird anhand der Leitsymptomatik der spezifischen absonderlichen Symptome sowie nach Psychostatus ausgesucht
Die Signaturlehre spielt wie in der Blütentherapie (s. u.) auch in der Homöopathie eine Rolle.
Abb. Passiflora
Farbe Lila: tiefenentspannend für das 7. Chakra.
Form: feinste Blütenblätter signalisieren das filigrane “Nervenkostüm”
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